Was andere über die 11te Generation sagen.
Adieu Tristesse oder: Jetzt wird die Frikadelle edel
Es ist weit schwieriger eine gute Frikadelle zu finden als einen echten Alba-Trüffel. Was man bei vielen Metzgern als Fleischklops bekommt, erinnert eher an Resteverwertung denn an einen genießbaren Imbiss. …Man darf Bekanntschaft machen mit der besten Frikadelle der Stadt. Die Bulette ist ein richtiggehender Wonneproppen, der so saftig und gut gewürzt ausfällt, dass man um deren Größe froh ist. Die Qualität ist zu schmecken: Es wurde bestes regionales Fleisch mit frischen Zutaten handwerklich solide aufbereitet. Anders als sonst üblich ist auch die Bratwurst, die ohne die gängigen Bindemittel auskommt und stattdessen durch eine warme und frische Verarbeitung des Fleisches direkt nach der Schlachtung sowie Gartenkräuter und frisch gemahlene Gewürze Güte offenbart.
Frankfurter Neue Presse - Ludwig Fienbold (über die Frikadelle der 11ten Generation im Face to Face, Frankfurt)
In den Fußstapfen von Bionade
Wie sich eine Bratwurst als Markenartikel positioniert
Vom Grillgut zur Gourmet-Küche: Nichts ist banaler, aber auch kaum ein anderes Produkt verkauft sich besser als die gute deutsche Bratwurst. Die 11te Generation hat Deutschlands beliebtestes Grillgut in die Sterne-Gastronomie befördert.
Zukunftsletter
Wir alle lieben Sie, ob fein, grob, roh, gebrüht mit oder ohne Darm.
Die Bratwurst, der Deutschen Liebstes auf dem Rost.
Nicht lange ist es her,wo die Thüringer Bratwurst Schutzrechte, ähnlich wie beim Champagner erhielt, damit kein Fleischer sie mehr als Heiligtum "Original aus Thüringen" verkauft. Jetzt aber naht die wirkliche Konkurrenz. Egbert Engelhardt, Rolf Laudenbach und Kazuya Fukuhira, drei Köche aus dem Rhein-Main-Gebiet machten sich auf die Suche nach dem perfekten Rezept für die Bratwurst. Und sie haben es gefunden. Eine Wurst die nach einem Verfahren hergestellt wird, die ohne jegliche Stabilisatoren, Geschmacksverstärker und sonstige E-Nummern auskommt. Back to Basic ist hier die Devise.
Welt.de - In Nikos Weinwelten schreibt der First Cook Jan-Göran Barth
Besser zum Riesling als zum Bier
Bratwurst als Delikatesse statt als Massenartikel
In Hessens Hauptstadt Wiesbaden wird nun eine Bratwurst angeboten, die eher zum Riesling aus dem benachbarten Rheingau oder zu einem Glas Champagner passt. Und sie ist mit ihren frischen Kräutern so dezent und doch charakteristisch gewürzt, dass der Feinschmecker auf die obligatorische Zusatzwürzung gern verzichten kann. ... Die Bratwurst wird schlachtwarm aus Rind- und Schweinefleisch fein und grob hergestellt. Mit 140 Gramm Stückgewicht hat sie Thüringer Format. Mit dem berühmten Konkurrenzprodukt aus dem Osten hat sie die außerordentliche Safthaltigkeit gemeinsam. Wie im Süden Thüringens oder Franken ist sie von einer in die Kräuterkomposition eingebundenen Majorannote geprägt, und das Aroma des frisch gemahlenen Pfeffers macht sich nur unauffällig bemerkbar.
Die Allgemeine Fleischer Zeitung
Ein wehmütiger Blick auf edle Leckerbissen
In Italien dürfen traditionelle Spezialitäten viel Geld kosten / Auf dem Salone del Gusto
... Dass sich in Italien die Wertschätzung für gute Lebensmittel auch in den Preisen ausdrücken darf, kommentiert der Profikoch Engelhardt wehmütig:"Die Deutschen leisten sich große Autos, doch das Essen muss billig sein." Dafür sei dann in mancher Wurst gar kein Fleisch mehr enthalten. Nach dem Besuch auf dem "Salon des Geschmacks" vor zwei Jahren hatten sich Engelhardt und seine Partner geschworen, sie würden als Aussteller zurückkommen,wenn es ihnen gelänge, eine Wurst aus richtigem Fleisch und ganz ohne chemische Bindemittel oder Konservierungsstoffe herzustellen. Das stolz präsentierte Produkt ist dabei mit einem Kilopreis von 9,80 Euro noch preisgünstig, verglichen mit den italienischen Salami auf der Messe.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Es geht um die Wurst!
Die deutsche Bratwurst ist auf den Hund gekommen. Aber Rettung naht aus Wiesbaden.
... Das Geheimnis der "11ten Generation" liegt aber im Umgang mit den Grundprodukten. Während bei der in Großbetrieben üblichen Kaltverarbeitung des Fleisches Zusatzstoffe unvermeidlich sind, kommt die traditionelle Warmverarbeitung ohne aus. Danach wird das noch warme Fleisch direkt nach dem Schlachten zusammen mit frisch gemahlenem Kümmel, Senfkörnern, Pfeffer und Salz, frischem Majoran und Zwiebeln verwurstet. Elfmal wurde das Rezept verbessert, bis Engelhardt mit der Qualität zufrieden war. Das Ergebnis überzeugt: Die schön schnittfeste "11te Generation" bietet einen würzigen und saftigen Fleischgeschmack.
Der Feinschmecker
Bratwürste wie einst
Mit Waldemar Thomas bei der Consortium-Gastronomie in Wiesbaden und ihrer natürlichen Bratwurst
... Die Gastronomen beschlossen, die Bratwurst wieder in vernünftiger Qualität und vor allem ohne Zusatzstoffe anzubieten. ..."Die Rezeptur wurde elf Mal verbessert. Deshalb nennt sich das heutige Endergebnis die "Die 11te Generation". Bei unserer Bratwurst handelt es sich um ein natürliches Produkt, das in Warmverarbeitung mit frisch gemahlenen Gewürzen und Gartenkräutern hergestellt wird. Ohne Stabilisatoren, deklarierungspflichtige Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker. Somit ist die Wurst in ihrer Art einzigartig", erzählt Engelhardt. Und der Marktführer kann dieses Lob der Bratwurst nur bestätigen. Magister Elsholtz wusste, dass man mit Bratwürsten "insonderheit den Sauerkohl krönet", die Consortium-Gastronomen empfehlen jedoch für ihre 11te Generation Petersilien-Gnocchi und Trüffelschaum als Beikost.
Frankfurter Rundschau - FR-online.de
Wintergarten für die Rheinhalle
Sie ist zweifelsohne ein Kleinod, die an der Eltviller Flusspromenade liegende Rheinhalle. Mit Hilfe eines neuen gastronomischen Konzepts und Investitionen in Höhe von mehr als einer halben Million Euro soll das als sanierungsbedürftig geltende Gebäude wieder auf Hochglanz gebracht werden. Während einer "Einstandsparty" informierte am Sonntag die neue Pächterin "11te Generation GmbH" über ihre Pläne mit dem Ausflugslokal und die Umbauarbeiten. So soll an der dem Strom zugewandten Seite ein 55 Quadratmeter großer Wintergarten angebaut werden, wie Egbert Engelhardt von der Pächtergemeinschaft berichtete. ...Im Gegensatz zum ehemaligen Pächter will die 11te Generation GmbH, die sich gegen zehn Bewerber durchgesetzt hat, die Rheinhalle nicht nur im Sommer, sondern ganzjährig betreiben. Das gastronomische Konzept, für das man auf regionale Produkte zurückgreifen wolle, soll laut Engelhardt Ausflügler ebenso ansprechen wie Einheimische, die essen gehen wollen. "Nichts Abgehobenes, sondern etwas für jedermann".
Franfurter Allgemeine Zeitung
Rockmusik, Wein und Bratwurst
Rockige Musik, schwarz-weiß-rote Luftballons und natürlich die unvermeidlichen Bratwürste der 11ten Generation - die neuen Pächter der Rheinhalle am Eltviller Rheinufer hatten an alles gedacht bei ihrer Einstandsparty vor dem Umbau. Sogar Heizpilze und Feuerstellen gab es für diejenigen, die am Sonntag in den Liegestühlen und an Bistrotischen die Januar-Sonne am Rhein genossen. In einem beheizten Zelt auf dem Gelände, das im Sommer die Aussichtsterrasse bildet, hörten die Gäste der recht lauten Musik zu, im eigentlichen Gastraum gab es Wein und alkoholfreie Getränke. ...Die Partygäste waren aufgerufen, einen Namen für das künftige neue Lokal vorzuschlagen. Dem Sieger winkt ein Sechs-Gänge-Menü für acht Personen.
Wiesbadener Kurier
Ein neuer Name für die Rheinhalle
11te Generation gab Einstandsparty und stellte geplante Baumaßnahmen vor
Endlich dürfen wir rein – unter diesem Motto luden die neuen Pächter der Rheinhalle am vergangenen Sonntag alle Interessierten ein. Und die kamen in Scharen: Dicht drängten sich die Besucher und der Zustrom auf dem ausgelegten roten Teppich schien den ganzen Tag über kein Ende zu nehmen. Viele Freunde der Sterneköche Egbert Engelhardt, Rolf Laudenbach und Kazuya Fukuhira waren unter den Gästen, aber auch zahlreiche interessierte Rheingauer, darunter mehrere Eltviller Magistratsmitglieder und Stadtverordnete, die sich ein Bild von der Rheinhalle machen wollten. …Insgesamt 650.000 Euro will das Team ‚11te Generation’ in die Sanierung des Gebäudes investieren, eine Summe, die bei der Entscheidung des Stadtparlamentes über den neuen Pachtvertrag der Rheinhalle den Ausschlag zugunsten der GmbH gab. Hinter der ‚11ten Generation’ stehen nebem den Sterneköchen auch Armin Brandenburger und Rolf Walter, die Rheingauer Qualitätsküche für ein breites Publikum anbieten wollen. ‚Wir wollen hier kein Gourmetrestaurant aufmachen, legen aber größten Wert auf beste regionale Produkte und eine leistungsstarke Küche’, erläuterte Brandenburger.
